Mein Glaube

Für mich ist mein Glaube sehr wichtig. Ohne einen festen Glauben sind wir Menschen meist aufgeschmissen, wir verirren uns in falschen Dingen und laufen Geld, Macht und anderen Materiellen Werten nach. Dabei kann uns all das nicht erfüllen.

Es ist nicht immer leicht nach seinem Glauben zu leben, aber wenn man sich bemüht, sich dem Herrn anvertraut und sich von ihm leiten lässt, wird man es schaffen mit Gott an seiner Seite durchs Leben zu schreiten und sich an seiner wundervollen Schöpfung zu erfreuen.

Viel Blut wurde vergossen,bevor Christen

ohne Angst zu ihrem Glauben stehen konnten. Und doch

ist es Heut zu Tage immer noch schwer als Christ, oft wird man nur belächelt

oder nicht für ernst genommen. Viele Jugendliche werden ausgeschlossen, nur weil sie keinen

Alkohol trinken, nicht rauchen oder nicht so lässig herum rennen. Als Christ ist man bemüht sein Leben nach Gottes Wort zu richten und sein Leben voll und ganz in Gottes Hände zu legen und auf ihn zu vertrauen. Christus ist für uns am Kreuze gestorben und hat unsere Sünden auf sich genommen, so sehr liebt uns der Herr, das er seinen eigenen Sohn für uns geopfert hat. Jesus musste so viel erleiden und hat immer weiter gemacht, denn er hat nicht an Gottes Plan gezweifelt und der Herr hat ihn nicht im Stich gelassen. Der Herr hat seinen Sohn auferstehen lassen und ihn zu sich gerufen, nun ist es unsere Aufgabe von seinen Wundertaten zu berichten und sein heilig Wort zu verkünden.


Mein Lieblingsspruch:Spuren im Sand verdeutlicht wie sehr Gott uns liebt


Eines Nachts hatte ich einen Traum:


Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er: "Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen."



Von: Margaret Fishback Powers Copyright ©1964 Margaret Fishback Powers Übersetzt von Eva-Maria Busch

Copyright © der deutschen Übersetzung 1996 Brunnen Verlag Gießen. www.brunnen-verlag.de

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